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Lakrids by Bülow

CLIENT

Lakrids by Bülow PIM

INDUSTRY

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ABOUT

Lakrids by Bülow ist eine dänische Premium Confiserie Marke, die sich von einem lokalen Unternehmen zu einer internationalen Erfolgsgeschichte entwickelt hat. Seit der Gründung im Jahr 2007 ist das Unternehmen dafür bekannt, Lakritz als Premium Produkterlebnis neu zu denken, und agiert in einem Umfeld, in dem starke Markenerlebnisse, digital commerce und skalierbares Wachstum entscheidend sind.

PROJECT OVERVIEW

Herausforderung

Lösung

Zusammenarbeit

Wirkung

Lakrids by Bülow ist ein dänisches Süßwarenunternehmen, bekannt für innovative Lakritzprodukte in hoher Qualität. Mit einem vielfältigen Sortiment und einem klaren Qualitätsanspruch. Gegründet 2007 von Johan Bülow, begann Lakrids by Bülow als kleines Familienunternehmen mit der Leidenschaft, außergewöhnliche Lakritzprodukte zu schaffen. Johan Bülows Vision war es, Lakritz von der traditionellen Nascherei zum Gourmet-Genuss zu machen, mit ungewöhnlichen Geschmackskombinationen und hochwertigen Zutaten. Heute ist Lakrids by Bülow weltweit führend in Herstellung und Vertrieb von Süßwaren.

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Kontrolle über die Produktdaten schaffen

Lakrids by Bülow wollte die Prozesse im Produktinformationsmanagement (PIM) verschlanken, um effizienter zu werden und die eigene Position als Marktführer zu halten. Mit einer ehrgeizigen Wachstumsstrategie und großer Nachfrage nach den Produkten wurden belastbare Produktinformationen und erstklassige Produkterlebnisse zur Pflicht. Diese Entscheidung erforderte ein tiefgehendes Verständnis sowohl der technologischen Möglichkeiten als auch der geschäftlichen Anforderungen. Neben der unmittelbaren Entscheidung stand Lakrids by Bülow vor den allgemeinen Problemen, die durch das Fehlen einer dedizierten PIM-Lösung entstehen:

  1. Verstreute Produktdaten: Die Verwaltung der Produktdaten über mehrere Kanäle hinweg bereitete Lakrids by Bülow Schwierigkeiten, was zu Unstimmigkeiten und Fehlern führte.

  2. Zeitraubende manuelle Prozesse: Das Unternehmen war bei der Aktualisierung von Produktinformationen stark auf manuelle Prozesse angewiesen, was zu Effizienzverlusten und Verzögerungen führte.

  3. Grenzen der Skalierbarkeit: Mit dem wachsenden Sortiment und dem Eintritt in neue Märkte wurde die Verwaltung der Produktdaten zunehmend komplex und zeitaufwendig.

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Implementierungsprozess

Diese Entscheidung erforderte ein umfassendes Verständnis sowohl der technologischen Möglichkeiten als auch der geschäftlichen Anforderungen. Neben der unmittelbaren Entscheidung stand Lakrids by Bülow vor den allgemeinen Problemen, die durch das Fehlen einer dedizierten PIM-Lösung entstehen.

Eckpfeiler der Implementierung:

  1. Zentrales Produktdaten-Repository: InRiver PIM gab Lakrids by Bülow einen zentralen Ort für sämtliche Produktinformationen und sorgt so für Konsistenz und Korrektheit über alle Kanäle hinweg.

  2. Automatisierte Datenanreicherung: Die Lösung ermöglichte die automatisierte Anreicherung der Produktdaten, senkte den manuellen Aufwand und minimierte das Fehlerrisiko.

  3. Schlankere Workflows: InRiver PIM ermöglichte schlanke Workflows für die Pflege der Produktdaten, verbesserte die Zusammenarbeit der Teams und beschleunigte die Time-to-Market.

  4. Skalierbarkeit: Dank seiner skalierbaren Architektur konnte Lakrids by Bülow mit InRiver PIM auf veränderte geschäftliche Anforderungen reagieren und künftiges Wachstum reibungslos tragen.

Bild einer Dose Lakrids by Bülow mit überzogenen Lakritzkugeln, daneben Lakritzstangen, Schokolade und Kakaopulver
Bild von vier Dosen Lakrids by Bülow auf einem Tisch neben einer Vase mit Trockenblumen

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Der Implementierungsprozess in 7 Phasen

Definition der Geschäfts- und technischen Ziele: Vorher stimmen wir ab, welche Unternehmensbereiche in den Implementierungsprozess gehören. So verankern wir das Projekt genau dort, wo später am intensivsten damit gearbeitet wird und wo die Botschafter des Projekts vor, während und nach dem Go-live sitzen. Gemeinsam mit dieser Gruppe definieren wir vor der Implementierung die Geschäftsziele, um später beurteilen zu können, ob wir auf dem richtigen Weg sind und ob das Projekt erfolgreich war. Ebenso legen wir hier den technischen Fahrplan sowie Rollen und Verantwortlichkeiten fest, um das Projekt möglichst effizient steuern zu können.

Prozessanalyse: In diesem Schritt erfassen und bewerten wir die bestehenden Arbeitsprozesse im Unternehmen: Welche Systeme sind im Einsatz? Welche Daten und Informationen werden erhoben, wo liegen sie, und welche Abteilungen arbeiten mit welchen Datentypen? Darauf aufbauend identifizieren wir ineffiziente Abläufe und arbeiten Optimierungspotenziale für schlankere Prozesse heraus.

Definition des Datenmodells: In dieser Phase erarbeiten wir das eigentliche Datenmodell, mit Blick auf Produkte, Attribute, Kategorien, Produktbeziehungen und weitere Strukturelemente, unter Einbeziehung bereits vorhandener Informationen, um das Modell von Beginn an intelligenter aufzubauen.

Identifikation relevanter Datenquellen: Hier geht es darum, sämtliche vorhandenen Datenquellen zu identifizieren und zu klären, wo sie liegen und wer für sie verantwortlich ist: von Excel- und Google-Sheets-Dateien über ERP-Systeme bis hin zu Commerce- und Marketing-Plattformen. So entsteht ein vollständiger Überblick über die Datenlandschaft.

Integration der definierten Kanäle: Hier geht es darum, die richtigen Kanäle anzubinden, sowohl für eingehende als auch für ausgehende Daten. Dazu integrieren wir die Systeme, um den Datenfluss zu optimieren und zu verschlanken, damit wir unsere Produktinformationen gezielt in den gewünschten Kanälen ausspielen können.

Datenanreicherung: In diesem Schritt werden die Daten in das PIM-System eingespeist. Alle Informationen werden miteinander verknüpft und um fehlende Angaben ergänzt.

Interne Befähigung und Plattformschulung: Dieser Schritt zählt zu den wichtigsten im gesamten Implementierungsprozess. Es geht darum, dass alle Beteiligten sicher mit der neuen Lösung arbeiten können. Entscheidend ist, dass echte Eigenverantwortung entsteht, damit die aufgebauten Prozesse auch im Tagesgeschäft konsequent gelebt werden. Wie bei den meisten Plattformprojekten liegt hier eine der größten Fehlerquellen: wenn die relevanten Mitarbeitenden nicht frühzeitig geschult und eingebunden werden.

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Ein stärkeres Fundament für Wachstum

Die Einführung einer dedizierten PIM-Lösung hat die Geschäftsprozesse von Lakrids by Bülow in mehreren zentralen Bereichen spürbar verändert:

  • Höhere Effizienz: Mit InRiver PIM hat Lakrids by Bülow die betriebliche Effizienz deutlich verbessert und braucht für die Pflege der Produktinformationen weniger Zeit und Ressourcen.

  • Bessere Datenqualität: Die zentrale Verwaltung der Produktdaten hat Qualität und Konsistenz der Daten verbessert und damit den Ruf der Marke und das Vertrauen der Kunden gestärkt.

  • Schnellere Time-to-Market: Schlanke Workflows und automatisierte Prozesse bringen neue Produkte von Lakrids by Bülow schneller auf den Markt, ein Wettbewerbsvorteil in der Branche.

  • Skalierbares Wachstum: InRiver PIM gibt Lakrids by Bülow eine skalierbare Grundlage für künftiges Wachstum und die Sicherheit, das Sortiment zu erweitern und neue Märkte zu erschließen.

  • Fazit: Mit InRiver PIM hat Lakrids by Bülow seine Herausforderungen im Produktinformationsmanagement gelöst: mehr Effizienz, bessere Datenqualität und eine Grundlage für skalierbares Wachstum. Die Implementierung hat nicht nur die internen Prozesse optimiert, sondern auch das Kundenerlebnis insgesamt verbessert und damit die Position von Lakrids by Bülow als führendes Unternehmen der Süßwarenbranche gefestigt.

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Niels Brinkø

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