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Auf der Suche nach dem besten Headless CMS?
Die meisten, die heute mit digitalen Lösungen arbeiten, sind dem Begriff Headless-CMS schon begegnet. Doch bei so vielen Headless-Plattformen am Markt fällt die Entscheidung schwer, welche am besten zu Ihren Anforderungen passt. Deshalb sehen wir uns sechs der verbreitetsten Headless-Systeme genauer an.

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Visuelles Bearbeiten und komponentenbasierte Struktur
Storyblok ist bekannt für seinen visuellen Editor, mit dem Redakteure in Echtzeit an einer Vorschau arbeiten. Besonders bei Design- und Marketingteams ist er beliebt, weil sich Komponenten schnell anlegen und anpassen lassen, ohne Code anzufassen. Storyblok setzt auf eine modulare Komponentenstruktur und bietet dadurch viel Flexibilität.
Vorteile:
Benutzerfreundliche, visuelle Oberfläche
Geeignet für mehrsprachige Websites
Starke Rechte- und Zugriffsverwaltung
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Volle Kontrolle und entwicklerzentriert
Sanity ist eine Plattform für alle, die alles von Grund auf bauen wollen und maximale Flexibilität brauchen. Sie ist API-zentriert und bringt einen Open-Source-Editor mit, der sich weitgehend anpassen lässt. Sie erfordert mehr Entwicklungszeit, bietet dafür aber völlige Freiheit.
Vorteile:
Zusammenarbeit in Echtzeit
Strukturiertes und skalierbares Datenmodell
Sanity Studio lässt sich bis ins Letzte anpassen
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Der etablierte Player
Contentful ist eine der am weitesten verbreiteten Headless-CMS-Lösungen für große Organisationen und wird von Unternehmen wie IKEA und Spotify genutzt. Es hält die Balance zwischen Benutzerfreundlichkeit und technischer Flexibilität, und es gibt reichlich Dokumentation und viele fertige Integrationen.
Vorteile:
Ausgereifte Plattform mit großer Community
Skalierbar, mit gutem Support
Viele Integrationen und Plugins
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Robust und auf große Organisationen ausgerichtet
Contentstack ist in vielerlei Hinsicht ähnlich wie Contentful, richtet sich jedoch stärker an größere Unternehmen mit Anforderungen an Governance, Compliance und fortgeschrittene Workflows. Daher ist es besonders in großen Setups mit vielen Teams relevant.
Vorteile:
Fortgeschrittene rollenbasierte Zugriffsrechte
Automatisierung und Workflow-Management
Starker Support für große Unternehmensumgebungen
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Hybrides CMS mit Fokus auf Personalisierung
Früher als Episerver bekannt, ist Optimizely heute eine DXP (Digital Experience Platform), die CMS, Commerce und Personalisierung verbindet. Es lässt sich sowohl klassisch als auch headless nutzen und ist eine gute Wahl, wenn Sie Experimente und A/B-Tests zum Teil Ihres Content-Managements machen wollen.
Vorteile:
Eingebautes A/B-Testing und Experimente
Headless, entkoppeltes und klassisches CMS in einer Plattform
Geeignet für komplexe Anforderungen im Marketing
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Open Source und flexibel
Umbraco war traditionell ein CMS auf .NET-Basis, bietet über Umbraco Heartcore inzwischen aber auch Headless. Es ist eine gute Wahl, wenn Sie ohnehin im Microsoft-Umfeld arbeiten und eine benutzerfreundliche Open-Source-Alternative suchen.
Vorteile:
Open Source und von der Community getragen
Enge Integration in Microsoft-Technologie
Headless-Option über Heartcore
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Wie wählen Sie das passende Headless-CMS aus?
Die Wahl der Headless-Plattform hängt von mehreren Faktoren ab. Haben Sie starke Entwicklungsressourcen, oder sollen Redakteure eigenständig arbeiten können? Soll die Lösung global skalieren und mehrere Märkte bedienen? Brauchen Sie Personalisierung, A/B-Tests und Anbindungen an Commerce? Zählt Flexibilität mehr oder die Zeit bis zur Markteinführung?
Bei Kruso arbeiten wir mit mehreren dieser Plattformen und unterstützen Sie gern dabei, die richtige Lösung nach Ihren Anforderungen und Geschäftszielen auszuwählen.